Test: TSC Wellingsbüttel II 2:5 FC St. Pauli III

 

 

Spielbericht

In der Startelf gab es diverse Änderungen gegenüber dem Freitagsspiel, um jedem in der Vorbereitung gleiche Chancen einzuräumen. So begannen Naos, Bock, Ferreira neu und Schubert kam ungewohnt über rechts statt links und das sollte Folgen haben.


Pauli kam schnell ins Spiel und hatte schon nach kurzer Zeit durch schnelles und gutes Passspiel einige Chancen. Hinzu kam noch ein Lattentreffer von Sarhatlic, der den Gästekeeper aus 45 Metern überlupfte. Schön eingesetzt dauerte es dann aber bis zur 20. Minute, ehe Schubert seine zweite Chance zum 1:0 nutzte. Wenige Minuten später ging er wieder mit vollem Tempo Richtung Tor und schlenzte den Ball über den Keeper ins lange Eck zum 2:0. Jetzt gab es kein Halten mehr, Pauli drückte beeindruckend weiter und erzielte folglich wiederum durch Schubert das 3:0 und 4:0.


TSC gab jedoch nicht auf und konnte nach einer Standardsituation per Kopf einen Treffer markieren. da der herauslaufende Stäcker nicht konsequent zum Ball ging. Auch in der Folgezeit hätte TSC noch 2-3 Tore erzielen können, weil Pauli einen Gang zurückschaltete.

In der 2. Halbzeit kam die Heimelf besser ins Spiel und erarbeitete sich einige Chancen. Nach mehreren Wechseln bei Pauli (Kamptmann, Stuber, Petzold, Wartenberger) gelang dann auch das 2:4, ehe der Mann des Tages Schubert sein fünftes Tor markierte. Der Leistungsabfall nahm seinen Lauf und es kam kein gutes Spiel mehr zustande. Den verdienten Applaus holte sich Schubert bei seiner Auswechslung gegen Bastian. 5 Tore in einem Spiel – Hut ab !


Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass man stark und konzentriert begann, die Führung in Ordnung ging, aber auch dafür sorgte, dass man schnell wieder nachlässig wurde und folglich die Gegentore oder Chancen für den Gegner zuließ. Daran muss man noch arbeiten. Von der Bewegung und der Spielfreude her aber ein gelungener Auftritt.

 

Spielbericht: Prüfer


Kommentar schreiben

Kommentare: 0